FAQ
Häufig gestellte Fragen

Hier für Sie zusam­men­ge­stellt: die häufigsten Fragen und die passenden Antworten dazu!

Sollten Ihre Fragen zum Thema Ener­gie­ma­nage­ment, Ener­gie­spei­cher und Lade­sta­tionen nicht beant­wortet sein, dann hilft Ihnen unser flow-Exper­ten­team gerne weiter. 

Zwei lachende Jungs.


Häufige Fragen zu
Smart Home und domovea

  • Ist mein intel­li­gentes Zuhause erwei­terbar?

    Das Smart Home von Hager basiert auf dem meist verbrei­teten und einzigen offenen Bus-Stan­dard: KNX. Über 400 Unter­nehmen haben sich auf diesen Stan­dard geei­nigt. Das heißt: Alle Produkte dieser Unter­nehmen können Sie in Ihr Smart Home inte­grieren. Sie alle spre­chen die gleiche Sprache. Dank KNX können Sie Ihr Smart Home jeder­zeit um Funk­tionen erwei­tern oder Anschlüsse durch Neupro­gram­mie­rung verän­dern. Und zwar unab­hängig von Hersteller und Gewerken.

  • Kann ich im Smart Home auch die Tür öffnen?

    Natür­lich. Wenn Sie es nicht auf die klas­si­sche Art und Weise machen möchten, bieten wir mit domovea auch die Steue­rung per App an – sogar sicher und bequem von unter­wegs.

  • Kann ich mein Hager Smart Home auch per Sprach­steue­rung mit Alexa oder Google Home steuern?

    Ja, sogar problemlos wenn domovea inte­griert wurde!

  • Was ist das Internet der Dinge?

    Das Internet der Dinge (Internet of Things / IoT) sind Tech­no­lo­gien, die es erlauben, dass intel­li­gente Geräte und Services mitein­ander kommu­ni­zieren. Es basiert auf IFTTT (If-this-than-that) Verknüp­fungen. Wenn Milch leer, dann nach­be­stellen. Auf diese Weise ist Ihr intel­li­genter Kühl­schrank im Internet der Dinge mit Ihrem Super­markt verbunden. Der Liefer­dienst, der mit der Nach­schub-Milch dann vor Ihrer Tür steht, ist dagegen sehr real.

  • Wie sicher sind meine Daten?

    In Ihrem Hager Smart Home können Sie selbst bestimmen, welche Daten Sie wo preis­geben. Das hängt direkt mit der Wahl Ihrer Steue­rung zusammen. Solange Sie nur auto­ma­tisch über Sensoren steuern, zum Beispiel mit Bewe­gungs­mel­dern, werden Daten ausschließ­lich inner­halb Ihres Hauses ausge­tauscht. Steuern Sie über eine App im Kreis Ihres WLANs, sind Ihre Daten so sicher wie Ihr WLAN. Erst wenn Sie Internet-Services in Ihr Smart Home einbinden, werden die notwen­digen Daten auch mit den jewei­ligen Dienst­leis­tern ausge­tauscht.

  • Kann ich smarte Geräte anderer Hersteller inte­grieren?

    In Ihr Hager Smart Home können alle smarten Geräte, die auf KNX-Basis kommu­ni­zieren, problemlos einge­bunden werden. Ein Hager Smart Home ist keine Insel­lö­sung, sondern ein offenes System.

  • Warum Licht­steue­rung?

    Licht­steue­rung spart nicht nur Energie, weil das Licht wirk­lich nur dann brennt, wenn Sie es brau­chen, sondern erhöht auch den Komfort und die Sicher­heit: Es schaltet sich über Bewe­gungs­melder ein, wenn Sie mit vollen Händen in den Keller kommen oder beleuchtet – einge­schaltet über den Dämme­rungs­sensor – sicher die Zuwe­gung zu Ihrem Haus. 

  • Was ist Ener­gie­mo­ni­to­ring?

    Die domovea App zeigt Ihnen, wie viel Energie Ihr Haus gerade wo verbraucht, wie viel Ihre Photo­vol­taik produ­ziert und was Sie verkaufen oder dazu­kaufen. Alles in Echt­zeit. 

  • Kann ich mein Smart Home ohne WLAN steuern?

    Ja. Die KNX-Verdrah­tung oder der KNX-Funk Ihres Hager Smart Home funk­tio­niert auch, wenn das Internet oder der Server einmal ausfallen sollten. Das ist ein großer Vorteil gegen­über rein IoT-basierten Lösungen. Fach­leute nennen das Betriebs­si­cher­heit .

  • Steue­rung über KNX-Kabel oder Funk: Was ist besser?

    Das kommt darauf an: Für eine Steue­rung über Funk brau­chen Sie nicht zu verka­beln. Das ist inter­es­sant, wenn Sie zum Beispiel zur Miete wohnen. Wenn Sie jedoch viele smarte Geräte einbinden und mit Applets aus dem Internet der Dinge steuern möchten, oder gar selbst Trigger erstellen, dann kommen Sie bei Funk­lö­sungen irgend­wann an die Grenzen. Das ganze smarte Universum eröffnet sich Ihnen nur auf Basis einer soliden Verka­be­lung mit KNX.

  • Ich inter­es­siere mich für Smart-Home-Lösungen. Wo kann ich mich konkret beraten lassen?

    Ihr Elek­tro­f­ach­mann vor Ort berät Sie kompe­tent und ausführ­lich und unter­breitet Ihnen ein Angebot, das exakt auf Ihre Bedürf­nisse zuge­schnitten ist.


Häufige Fragen zu
Türsprech­an­lagen, Türkom­mu­ni­ka­tion ELCOM

  • Welche Zugangs­mög­lich­keiten gibt es ohne Schlüssel?

    ELCOM.ONE und ELCOM.MODESTA gibt es auch mit Finger­print­leser oder Zahlen-Tastatur.

  • Wie schütze ich meine Außen­an­lage vor Dieb­stahl?

    ELCOM.ONE ist schrau­benlos unter Putz montiert. Ohne Spezi­al­werk­zeug kann man sie nicht entfernen.

  • Kann ich denn meine Türkom­mu­ni­ka­tion ELCOM auch auf einem Smart­phone oder Tablet nutzen?

    Mit domovea expert werden alle Funk­tionen der Türkom­mu­ni­ka­tion per App auf jedes gewünschte mobile Endgerät über­tragen (Android und iOS).

  • Was passiert, wenn es im Winter kalt ist? Beschlägt dann die Kamera?

    Nein. Bei allen ELCOM-Kameras ist eine Kame­ra­hei­zung inte­griert, die das Beschlagen der Linse verhin­dert.

  • Kann ich eine Steue­rung über App mit einer Video-Innen­sta­tion kombi­nieren?

    Ja, natür­lich. Beides ergänzt sich hervor­ra­gend: Die Innen­sta­tion ist jedem zugäng­lich, der in der Wohnung ist. Auch wenn er die App nicht instal­liert hat. Und: Sie können sie nicht verlegen.

  • Eignet sich eine Steue­rung über App für Senioren?

    Absolut. Es erleich­tert den Alltag, erhöht die Sicher­heit und hilft bei der Betreuung: Über die App können Ange­hö­rige mitver­folgen, wer wann vor der Tür steht.

  • Wo kann ich eine Elcom Türsprech­an­lage kaufen?

    Unsere Türsprech­an­lagen werden durch den Elek­tro­hand­werker instal­liert. Er berät Sie umfas­send und findet mit Ihnen gemeinsam die opti­male Türkom­mu­ni­ka­tions-Lösung für Ihr Haus. Spre­chen Sie dazu gerne Ihren Elek­tro­tech­niker vor Ort an.


Häufige Fragen zur
Tech­nik­zen­trale

  • Kann ich die Tech­nik­zen­trale nach­träg­lich vergrö­ßern?

    Selbst­ver­ständ­lich. Wir führen Unter­putz- und Aufputz­ge­häuse in vielen verschie­denen Maßen. Dimen­sio­nieren Sie üppig, dann sind Sie gewappnet für Instal­la­tionen der Zukunft.

  • Muss die Tech­nik­zen­trale im Keller unter­ge­bracht werden?

    Nein, ganz und gar nicht. In der Regel wird sie dort instal­liert, wo die Leitungen der Versorger ins Haus kommen. Das muss nicht der Keller sein. In Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern werden Stei­ge­lei­tungen in die einzelnen Wohnungen geführt und die Energie über wohnungs­ei­gene Klein­ver­teiler verteilt.

  • Wird das WLAN schwä­cher, wenn ich den Router in der Tech­nik­zen­trale unter­bringe? 

    Im Prinzip ja. Wir führen im Zubehör Türen, die WLAN-durch­lässig sind. Dann merken Sie keinen Unter­schied. Meist werden die Daten vom Router jedoch direkt in Ihr Daten­netz einge­speist und dort wieder zur Verfü­gung gestellt, wo Sie Internet benö­tigen. In dem Fall ist der Daten­ver­lust so gering, dass Sie ihn nicht merken. 

  • Sind elek­tro­ni­sche Zähler Pflicht?

    Ab 2032 ja, ausnahmslos für alle Haus­halte. Heute müssen schon  

    • Haus­halte mit einem Strom­ver­brauch von über 6.000 KWh/Jahr, 
    • Haus­halte, die Strom erzeugen,
    • Haus­halte, die steu­er­bare Verbrau­cher wie Nachtspei­cher­hei­zungen oder Wärme­pumpen betreiben

    elek­tro­nisch zählen.

     

  • Wie groß muss die Tech­nik­zen­trale sein?

    Die Tech­nik­zen­trale soll so dimen­sio­niert sein, dass sie allen heutigen Anfor­de­rungen gerecht wird, ein wohldi­men­sio­niertes Feld für Router und Ähnli­ches hat und dann noch etwa ein Drittel der Fläche leer bleibt für künf­tige Instal­la­tionen. 

  • Welches System eignet sich für eine E-Mobil-Lade­sta­tion? 

    Die Auswahl ist groß. Achten Sie bei der Wahl Ihrer häus­li­chen Lade­sta­tion darauf, dass sie auf dem Stan­dard DIN EN ISO 15118 arbeitet. Auf ihn hat sich die inter­na­tio­nale Kraft­fahr­zeug­in­dus­trie geei­nigt. Auf dieser Basis können die E-Mobile der Zukunft mit den Lade­sta­tionen kommu­ni­zieren. Eine Grund­vor­aus­set­zung, damit Sie die Vorteile des intel­li­genten Ladens genießen können!  

  • Wer plant und instal­liert mir meine Tech­nik­zen­trale?

    Ihr Elek­tro­tech­niker vor Ort ist hier Ihr direkter Ansprech­partner. Er ist vertraut mit den Vorgaben des regio­nalen Ener­gie­ver­sor­gers und plant und instal­liert die Tech­nik­zen­trale. Diese ist die Basis für eine gute und zukunfts­fä­hige Elek­tro­in­stal­la­tion in Ihrem Haus. 


Häufige Fragen zu
Schal­ter­pro­grammen und Hager Manu­faktur

  • Gibt es eine Mindest­be­stell­menge für meine indi­vi­dua­li­sierten Schalter?

    Nein. Sie können Ihren Traum-Schalter in einma­liger Ausfüh­rung von unserer Manu­faktur erhalten, oder auch ihr gesamtes Haus mit Schal­tern nach Ihren Wünschen ausstatten. Unsere Manu­faktur fertigt Einzel­stücke und höhere Auflagen.

  • Welche Kosten kommen bei indi­vi­du­ellen Schal­tern auf mich zu?

    Die Preis­ge­stal­tung Ihrer indi­vi­du­ellen Schalter hängt stark vom ausge­wählten Mate­rial und dem Aufwand der Produk­tion ab. Je nach ausge­wählten Mate­ria­lien ist ggf. eine zusätz­liche Prüfung der Schalter nötig, auch das gestaltet den finalen Stück­preis. 

    Grund­sätz­lich lässt sich sagen: bei geringen Stück­zahlen steigen die Kosten. Je höher die Bestell­menge desto güns­tiger der Stück­preis.

  • Was muss ich tun um Manu­faktur-Produkte zu bestellen?

    Spre­chen Sie Ihren Elek­tro­hand­werker auf Ihren Wunsch einer Hager Manu­faktur Lösung an. Dieser gibt Ihre Wünsche an seinen Hager Ansprech­partner weiter. Nach Prüfung Ihrer Wünsche und Anfor­de­rungen wird der Preis und die Liefer­zeit ermit­telt. Die finale Bestel­lung erfolgt über Ihren Elek­tro­hand­werker und kann von ihm instal­liert werden. 

  • Welche Produkte kann die Hager Manu­faktur herstellen?

    Die verschie­denen Schal­ter­pro­gramme von Berker bilden die Grund­lage für unsere Manu­faktur Lösungen. Haben Sie sich für eine Desi­gn­linie entschieden, kann diese in belie­bigen Farben lackiert oder anderen Mate­ria­lien gefer­tigt werden.

  • Woher bekomme ich Schalter von Berker?

    Unsere Schalter werden durch den Elek­tro­hand­werker instal­liert. Er berät Sie umfas­send zu Design und Technik und findet mit Ihnen gemeinsam die opti­male Lösung für Ihr Haus. Spre­chen Sie dazu gerne Ihren Elek­tro­tech­niker vor Ort an.

  • Was bedeutet das Safety Plus Zeichen an den Berker Steck­dosen?

    Mit "Safety Plus" werden die Berker Steck­dosen gekenn­zeichnet, die über einen erhöhten Berüh­rungs­schutz verfügen. Die inte­grierten Steck­do­sen­ab­de­ckungen verhin­dern, dass Menschen span­nungs­füh­rende Teile berühren können und einen lebens­ge­fähr­li­chen Strom­schlag erleiden – für ein Mehr an Sicher­heit. Spre­chen Sie einfach Ihren Elek­triker darauf an! 


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